Finanzierung
Studiengebühren
Angesichts der erheblichen Kosten für die vielen, teilweise internationalen Dozenten, lässt es sich nicht vermeiden, mit 1.500 Euro pro Semester höhere Studiengebühren zu erheben, als für andere reguläre Studiengänge in Baden-Württemberg. Sie werden jeweils ca. zwei Wochen vor Semesterbeginn fällig. Außerdem ist bei der Immatrikulation bzw. Rückmeldung eine Verwaltungsgebühr (Semesterbeitrag) zu entrichten.
Die Akademie bietet jedoch eine Reihe von Möglichkeiten an, die Belastung für die Studierenden erträglich zu gestalten. So können die Studiengebühren z. B. auf Antrag in monatlichen Raten gezahlt auch gestundet werden – unter Umständen über mehrere Semester. Näheres regelt die Finanzsatzung des Studiengangs.
Förderung
Die Akademie informiert auf ihrer Website über Fördermöglichkeiten des Bundes und des Landes Baden-Württemberg (siehe: Webseite der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste unter Studium > Studiengebühren)
Ob Sie für eine BAFöG-Förderung in Frage kommen, sollten Sie individuell mit dem zuständigen BAFöG-Amt, dem Studentenwerk Stuttgart mit Amt für Ausbildungsförderung klären.
An dieser Stelle sei auch auf die große Zahl an Stipendien hingewiesen, die von den unterschiedlichsten Stiftungen und Organisationen angeboten werden. Übersichten finden Sie auf einer Vielzahl von Internetseiten, so beispielsweise unter
- www.studis-online.de
- www.bildungsserver.de
- www.landesstiftung-bw.de
- www.stiftungsagentur.de
- www.deutsche-bildung.de
Diese Auswahl und die Nennung kommerzieller Fördereinrichtungen stellt keine Empfehlung dar und für ihre Angebote kann hier keine Verantwortung übernommen werden.
Beruf und Studium
Möglicherweise können Sie auch während des Studiums in geringem Umfang weiter erwerbstätig bleiben, da Ihre Präsenz nur während der Vorlesungszeit (Oktober bis Februar und April bis Juli) erforderlich ist. Während der Vorlesungszeit ist eine Erwerbstätigkeit nur bei sehr großer Belastbarkeit und Flexibilität in der Zeiteinteilung möglich, denn die Arbeitsbelastung wird sich durchschnittlich bei ca. 40 Stunden pro Woche bewegen.
Ob wir künftig ein Angebot zur berufsbegleitenden Weiterbildung (e-learning) anbieten können, ist derzeit noch nicht absehbar, Planungen dazu sind aber in Vorbereitung.
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